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16. Mai 2018

Nachricht

Besuchsdienstarbeit fördern

Regionalbischof Detlef Klahr besucht den Konvent zu einem wichtigen Thema der Gemeindearbeit

KonventMai18
Pastorin Helene eißen-Daub, Referentin für Besuchsdienstarbeit im Haus kirchlicher Dienste erläuterte den Pastorinnen und Pastoren des Kirchenkreises und Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr die Perspektiven moderner Besuchsdienstarbeit. (Foto: Hirndorf)

Helene Eißen-Daub, Referentin für Besuchsdienstarbeit in der Hannoverschen Landeskirche besuchte die Kirchenkreiskonferenz des Kirchenkreises, um Möglichkeitenh moderner Besuchsdienstarbeit zu erläutern. In Kleingruppen diskutierten die Gesistlichen und Diakone des Kirchenkreises ihre Erfahrungen und Gemeindemodelle. Wann besuchen? Mit 80, 90 oder zum 18. Geburtstag? Die Möglichkeiten sind groß, die Zeitplanungen eines modernen Pfarramtsmanagements allerdings lassen immer weniger Spielraum für längere Besuche, so die Pastoren. Besonders in den letzten 10 Jahren seien vielfältige bürokratische Aufgaben dem Pfarramt zugewachsen. Deshalb gibt es immer häufiger Besuchsdienstkreise, die von gut ausgebildeten Ehrenamtlichen gebildet werden. Diakonin Silke Knieling ist Beauftragte des Kirchenkreises und bietet häufig Fortbildungen an. Landeskirchenweit gibt es 1000 Besuchsdienstkreise und ca 10.000 Ehrenamtliche, die sich darin engagieren. Dabei, mahnte Eißen-Daub an, sei es wichtig, dass Kreis und Pfarramt und Kirchenvorstand eng zusammenarbeiteten. Denn immerhin sind die Ehrenamtlichen verantwortlich für den Kontakt zwischen Gemeindeleitung, Geistlichem und dem Gemeindeglied, das vielleicht wegen des hohen Alters oder körperlicher Beeinträchtigungen nicht mehr den Weg zur Kirche bewältigen kann.

 

Frau Diakonin Silke Knieling

Tel.: 05923 566 3
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