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27. August 2017

Nachricht

Neue Diakoniepastorin eingesegnet

"Kirche ist immer diakonisch zu denken"

Neue Diakoniepastorin
Pastor Hartmut Giesecke von Bergh, neue Diakoniepastorin Martina Sievers-Gotthilf, Superintendent Bernd Brauer nach der Einsegnung in der Lukaskirche Werlte (v. links) Bild: Hirndorf

In einem feierlichen Gottesdienst wurde anläßlich des Kirchenkreistags in Werlte die neue Diakoniepastorin in ihr Amt eingeführt. Nach über 30 Jahren hatte Pastor Hartmut Giesecke von Bergh (Bentheim) das Amt an Pastorin Martina Sievers-Gotthilf, Krankenausseelsorgerin der Euregioklinik Nordhorn übergeben. Sievers-Gotthilf wurde durch Superintendent Bernd Brauer für ihren Dienst eingesegnet und den Delegierten vorgestellt. Sie sehe ihre Aufgabe darin, die Verbindung zwischen der Gemeindediakonie und dem Diakonischen Werk (DW) des Kirchenkreises zu stärken, damit man gemeinsam Anwalt und Stimme für eine gerechtere Welt sein könne. „Kirche ist für mich immer diakonisch zu denken, mit einem besonderen Blick für die Würde und Nöte der Menschen in unserer Gesellschaft. Wenn wir das nicht tun, verfehlen wir unseren Auftrag und unsere Bestimmung“, so die neue Diakoniepastorin bei ihrem Amtsantritt. Die Geschäftsführerin des Diakonischen Werks des ev.-luth. Kirchenkreises Emsland-Bentheim, Dorothea Währisch-Purz freut sich auf eine kreative Zusammenarbeit im Hinblick auf neue Projekte und darauf, mit Pastorin Sievers-Gotthilf die Zusammenarbeit zwischen DW und Kirchengmeinden voranzubringen und zeitgemäß zu gestalten: "Ich freue mich, dass mit Frau Sievers-Gotthilf eine Diakoniepastorin eingeführt wurde, für die Diakonie und Kirche untrennbar zusammengehören", so Währisch-Purz.